Die Renovierung einer Immobilie ist oft eine Gelegenheit, einem Raum neues Leben einzuhauchen, seinen Komfort oder seinen Wert zu steigern. Der Prozess kann jedoch manchmal durch schlechte Verarbeitung behindert werden. Diese Störungen sind keineswegs nur Unannehmlichkeiten, sondern können zu erheblichen Konflikten zwischen dem Projektinhaber und dem Projektmanager führen. In diesem Artikel werden wir fünf wichtige rechtliche Punkte behandeln, die bei mangelhafter Ausführung zu beachten sind, wie zum Beispiel Rechtsanwalt mit Promotion im Baurecht.
1. Feststellung und rechtliche Anerkennung des Mangels
In der Baubranche bezieht sich mangelhafte Ausführung auf alle Mängel, Fehler oder Abweichungen, die nach Abschluss der Arbeiten auftreten. Ihre rechtliche Anerkennung ist der Auslöser für jeden Managementprozess.
hat. Die Natur der Unordnung
Für eine Der Mangel wird als schlechte Verarbeitung eingestuftmuss er:
- Entweder entgegen den vertraglichen Vereinbarungen.
- Macht das Werk für seinen Zweck ungeeignet.
- Stellt eine potenzielle Gefahr für die Insassen dar.
B. Die Bedeutung der Dokumentation
Dokumentieren Sie die Mängel unbedingt mit Fotos, Zeugenaussagen und idealerweise mit einem Gerichtsvollzieherprotokoll. Damit wird eine konkrete Grundlage für Verhandlungen oder mögliche Rechtsstreitigkeiten geschaffen.
2. Die zehnjährige Garantie und weitere Garantien
Das französische Recht sieht mehrere Garantien vor, um den Projektinhaber vor mangelhafter Ausführung zu schützen.
hat. Die zehnjährige Garantie
Sie ist in Artikel 1792 des Zivilgesetzbuches verankert und deckt Schäden ab, die die Festigkeit des Bauwerks beeinträchtigen oder es für den vorgesehenen Zweck unbrauchbar machen, und zwar für einen Zeitraum von zehn Jahren ab der Abnahme des Bauwerks.
B. Die zweijährige Garantie
Auch Funktionsgarantie genannt, betrifft Geräte, die vom Bauwerk getrennt werden können. Die Garantie gilt für zwei Jahre ab Erhalt der Arbeit.
C. Die Garantie für eine perfekte Fertigstellung
Es gilt ein Jahr nach Abnahme der Arbeiten und verpflichtet den Auftragnehmer zur Beseitigung aller vom Bauherrn gemeldeten Mängel, unabhängig davon, ob diese offensichtlich sind oder erst später festgestellt werden.
3. Förmliche Aufforderung: Erster Schritt zur Lösung
Mit der Abmahnung wird das Unternehmen vor Klageerhebung offiziell über die festgestellten Mängel informiert.
hat. Der Inhalt der Aufforderung
Es muss Folgendes enthalten:
- Eine detaillierte Beschreibung der Mängel.
- Auf welche Rechtsgrundlagen sich der Projektträger beruft.
- Dem Unternehmen wird eine angemessene Frist zur Mängelbeseitigung eingeräumt.
B. Die Wirkungen der Mahnung
Durch die Mahnung ist häufig eine gütliche Lösung der Situation möglich. Es handelt sich jedoch auch um den ersten offiziellen Schritt vor einem möglichen Rechtsstreit.
4. Juristische Expertise: Schadensermittlung und -bemessung
Um Entstehung, Art und Ausmaß von Mängeln festzustellen sowie den Schaden zu beziffern, ist häufig eine Expertise erforderlich.
hat. Die Ernennung des Sachverständigen
Der Sachverständige wird grundsätzlich von einem Richter bestellt, es sei denn, die Parteien einigen sich einvernehmlich auf ein privates Sachverständigengutachten.
B. Der Umfang der Expertise
Das forensische Gutachten hat einen hohen Beweiswert. Es ist wichtig, Verantwortlichkeiten zu klären und eine mögliche Entschädigung zu bewerten.
5. Gerichtsverfahren: der letzte Ausweg
Scheitern die Verhandlungen, kann der Streit vor Gericht gebracht werden.
hat. Die Wahl des Gerichtsstands
Je nach Art des Vertrags und Streitwert kann der Projektinhaber die Angelegenheit entweder an das Amtsgericht oder an das ordentliche Gericht weiterleiten.
B. Vertretung durch einen Rechtsanwalt
Die Unterstützung eines Anwalt ist unerlässlich. Er gewährleistet die Verteidigung der Interessen des Projektinhabers, präsentiert rechtliche Argumente und verwaltet die Rechtsstrategie.
C. Mögliche Ergebnisse des Streits
In einem Urteil kann die Beseitigung von Mängeln, eine Entschädigung für den Projektinhaber oder sogar die Kündigung des Vertrags angeordnet werden. Es ist auch möglich, dass der Richter die Anträge ablehnt, wenn er sie für unbegründet hält.
Schlussfolgerung
Die Mängelbehebung auf einer Sanierungsbaustelle erfordert eine konsequente und strukturierte Vorgehensweise. Um seine Rechte wirksam verteidigen und eine Entschädigung erhalten zu können, sind Kenntnisse über die rechtlichen Mechanismen, die Dokumentation der Störungen und die Unterstützung durch einen spezialisierten Anwalt unerlässlich.
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